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Wer sich einen Geldbetrag gegen Zinsen leiht, nimmt ein Darlehen oder einen Kredit auf. Wir erläutern, wie sich die beiden Begriffe voneinander unterscheiden und informieren Sie über die verschiedenen Darlehensarten. Lesen Sie auf heim-und-immobilie.de, wie Sie ein Darlehen zu Top-Zinsen direkt auf unserem Portal beantragen können und worauf Sie grundsätzlich bei einer Darlehensaufnahme achten müssen – auch um ein möglichst günstiges, individuell für Sie passendes Darlehen abzuschließen.

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Definition: Was ist ein Darlehen?

Ein Darlehen bezeichnet eine Geldsumme, die Sie sich meist von einer Bank oder einem Finanzdienstleister gegen eine Gebühr leihen. Es dient dazu, eine größere Investition wie etwa eine Immobilie oder einen Pkw zu finanzieren, wenn Ihre derzeit verfügbaren finanziellen Mittel nicht ausreichen. Sie als Darlehensnehmer entrichten auf den geliehenen Geldbetrag Zinsen an den Darlehensgeber, die Bank. Im Gegenzug verpflichten Sie sich zu einer Rückzahlung zuzüglich Darlehenszinsen in einem vorher festgelegten Zeitraum. 

In der Regel vereinbaren Sie zur Tilgung eine Ratenzahlung mit der Bank. Allerdings können sich Verzinsung und weitere Konditionen von Geldinstitut zu Geldinstitut erheblich unterscheiden. Unsere Empfehlung: Die günstigen Privatdarlehen der mehrfach ausgezeichneten Degussa Bank, die Sie direkt auf unserem Portal beantragen können – volldigital und mit Online-Sofortzusage.

Darlehen oder Kredit – was genau ist der Unterschied?

Umgangssprachlich werden Darlehen meist als Kredit bezeichnet. Der juristische Fachbegriff ist zwar Darlehen, das heißt, im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist nur von Darlehen die Rede. Beide Begriffe meinen jedoch das Gleiche – einen geliehenen Geldbetrag – und werden im alltäglichen Sprachgebrauch meist synonym verwendet.

In der Praxis hat sich eine Verwendung der Begriffe Darlehen und Kredit je nach Laufzeit eingebürgert: Beispielsweise spricht man bei kurzfristigen Finanzspritzen oft von einem Sofortkredit, bei langfristigen Finanzierungen hingegen eher von Darlehen. In der Vergangenheit gab es übrigens einen rechtlichen Unterschied: Für den Gesetzgeber lag ein Darlehen erst dann vor, wenn die vereinbarte Summe auf dem Konto eingegangen war. Ein Kredit hingegen war bereits rechtsgültig, sobald der entsprechende Vertrag unterzeichnet war. Die vorgenannten mittel- und besonders langfristigen Darlehen finden sich meist in Immobilien- bzw. Baufinanzierungen wieder. 

Übrigens: Ein Darlehen fußt rechtlich auf einem Darlehensvertrag. In diesem sind die Rechte und Pflichten des Darlehensgebers und des Darlehensnehmers, u. a. aber auch die Höhe der Darlehenssumme, die Höhe der Darlehenszinsen, gegebenenfalls eine Sollzinsbindung (Zinsbindungsfrist), die Anzahl der zu zahlenden Raten sowie der Rückzahlungstermin geregelt.

Welche Darlehensarten gibt es?

Darlehen gibt es in zahlreichen Formen und für unterschiedliche Zwecke. Die gängigsten Kreditarten sind die folgenden:

  • Ratenkredit (auch Verbraucherkredit oder Privatdarlehen):
    z. B. für neue Möbel, eine Reise oder ein großes Hochzeitsfest
  • Immobilienfinanzierung (auch Baufinanzierung):
    zweckgebundener Ratenkredit mit der Immobilie als „hinterlegter“ Sicherheit
  • Autokredit (auch Kfz-Kredit oder Autofinanzierung):
    Ratenkredit mit Zweckbindung
  • Ausbildungsdarlehen (auch Studiendarlehen):
    Ratenkredit mit Zweckbindung
  • Umschuldungsdarlehen zur Kreditoptimierung:
    Ablösung laufender Ratenkredite durch einen neuen Ratenkredit
  • Sofortkredit (Online-Kredit):
    meist rein online abgewickelter Ratenkredit mit schneller Bewilligung
  • Dispokredit:
    eingeräumte Kontoüberziehung

Die vorstehenden Kreditarten werden mit Ausnahme des Dispositions- und Ausbildungskredits in der Regel als Annuitätendarlehen angeboten und sind durch konstante Ratenhöhen mit im Zeitverlauf abnehmendem Zins- und zunehmendem Tilgungsanteil gekennzeichnet.

Eine spezielle Variante, die fast ausnahmslos bei Baufinanzierungen genutzt wird, ist das endfällige Darlehen. Hier tilgen Sie nicht schrittweise während der Kreditlaufzeit, sondern bezahlen die Restschuld Ihres Darlehens in voller Höhe am Ende der Laufzeit. Solange der Kredit läuft, zahlen Sie nur eine geringe Monatsrate, die ausschließlich die anfallenden Zinsen auf das Darlehen enthält.

Tilgungsdarlehen sind hingegen durch über die Laufzeit abnehmende Ratenhöhen charakterisiert. Dabei bleibt die Tilgungssumme je Rate konstant, während die Höhe der Zinszahlungen über die Laufzeit abnimmt.

Bei einigen Darlehen ist eine Zweckbindung gängig, da sie dem Darlehensgeber eine höhere Sicherheit verschafft. Denn: Die geliehene Geldsumme ist dann an einen bestimmten Verwendungszweck gekoppelt. Meist handelt es sich dabei um die Anschaffung eines Wertobjekts – etwa eine Immobilie oder ein Fahrzeug. Die Bank nutzt dieses Objekt als Absicherung gegen mögliche Zahlungsausfälle. Im Gegenzug erhält der Darlehensnehmer attraktive Zinssätze.

Zu den bekannten zweckgebundenen Krediten zählen etwa die Immobilienfinanzierung oder der Autokredit. Das Darlehen darf im ersten Fall dann lediglich für den Hauskauf, die Sanierung oder den Bau oder Kauf einer selbst genutzten oder vermieteten Immobilie verwendet werden. Bei zweckgebundenen Darlehen oder Krediten müssen Sie in der Regel eine Kopie des Kaufvertrags als Nachweis darüber vorlegen, dass der Verwendungszweck auch eingehalten wurde. 

Klassische Privatdarlehen, wie der auf heim-und-immobilie.de für Kreditsummen von bis zu 50.000 Euro erhältliche günstige Privatkredit der Degussa Bank werden in der Regel ohne Zweckbindung und ohne die Hinterlegung von Sicherheiten angeboten.

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Darlehen vergleichen und Angebote finden

Um kein überteuertes Darlehen aufzunehmen, sollten Sie sich nicht gleich für das erste Angebot – eventuell das Ihrer Hausbank – entscheiden. Vergleichen Sie stattdessen verschiedene Darlehensofferten und sichern Sie sich so die bestmöglichen Konditionen. Nutzen Sie beispielsweise den kostenlosen Kreditrechner auf heim-und-immobilie.de, mit dem Sie die günstigen Privatkredit-Angebote der hier produktgebenden Degussa Bank berechnen können. Das hilft Ihnen dabei, das Wunschdarlehen für Ihren individuellen Bedarf zu finden. Die Top-Produkte der Degussa Bank können Sie zudem komplett digital über unsere Webseite beantragen und abschließen. Das sind Ihre Vorteile bei den Angeboten der Degussa Bank:

  • Günstiger Effektivzins*
  • Darlehenssummen von 5.000 bis 50.000 Euro 
  • Rückzahlung in überschaubaren Monatsraten (24 Monate bis 120 Monate)
  • Volldigitaler Abschluss mit Video-Ident und Online-Unterschrift
  • Sondertilgung möglich
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Wollen Sie einen hier angebotenen Kredit der Degussa Bank online beantragen, gelangen Sie in nur vier Schritten zu Ihrem Wunsch-Darlehen. 

Schritt 1: Summe und Laufzeit festlegen

Damit Ihnen der Darlehensrechner auf heim-und-immobilie.de ein Angebot erstellt, geben Sie zunächst ein, wie viel Kapital Sie benötigen. Es sind hierbei Kleinkredite von 5.000 bis zu Darlehen über maximal 50.000 Euro möglich. Benötigen Sie ein größeres Darlehen für eine Bau- oder Immobilienfinanzierung, nutzen Sie hierfür unseren Darlehensrechner für Immobilienfinanzierungen.

Haben Sie sich für eine Summe entschieden, bestimmen Sie im Anschluss, über welchen Zeitraum Sie das Darlehen zurückzahlen möchten. Da sich die Rückzahlungsdauer maßgeblich auf Monatsrate und Gesamtkosten auswirkt, empfehlen wir Ihnen, mehrere Laufzeiten miteinander zu vergleichen.

Schritt 2: Persönliche Angaben ergänzen

Haben Sie die wichtigsten Parameter Ihres gewünschten Darlehens festgelegt, folgen wenige persönliche Angaben. Sie dienen zum einen dazu, Ihnen ein auf Sie zugeschnittenes, konkretes Angebot erstellen zu können. Sie sind zum zweiten essenziell für die Prüfung Ihrer Kreditwürdigkeit, um die individuellen Konditionen für Ihr Darlehen zu ermitteln. Benötigte Eingaben sind zum Beispiel:

  • Vollständiger Name und Adresse
  • Geburtsort und -datum
  • Familienstand und Anzahl der Kinder
  • Derzeitige finanzielle Situation (z. B. monatliche Einkünfte, bestehende finanzielle Verpflichtungen wie laufende Kredite oder Unterhaltszahlungen) 

Schritt 3: Sofortzusage erhalten

Sobald Sie Ihre Kreditanfrage online absenden, wertet die Degussa Bank die Angaben aus und teilt Ihnen in Echtzeit mit, ob Ihr Darlehen bewilligt werden kann. Ist dies der Fall, so wird Ihnen neben der Online-Sofortzusage auch ein für die Degussa Bank bindendes Angebot angezeigt, das Ihnen Aufschluss über die individuellen Konditionen gibt. Sind Sie mit diesen einverstanden, können Sie den Kredit direkt wahrnehmen und abschließen.

Schritt 4: Individuelles Darlehen beantragen

Beim Abschließen des Vertrags können Sie zwischen dem klassischen Postweg oder einer volldigitalen Variante wählen.

Letztere hat den Vorteil, dass Sie alle benötigten Unterlagen per Dokumenten-Upload einreichen und auch den Darlehensvertrag online unterzeichnen können. Die Legitimation – also die Bestätigung Ihrer Identität – erfolgt per Video-Ident-Verfahren während eines Videotelefonats. Durch das schnelle, rein onlineseitige Bereitstellen aller Unterlagen verkürzt sich die Bearbeitungszeit Ihres Antrags erheblich, und Sie bekommen Ihr Geld oftmals schon am selben, spätestens jedoch am nächsten Werktag überwiesen. Bei einem postalischen Abschluss dauern die Bearbeitung Ihres Antrags sowie die Auszahlung auf Ihr Konto aufgrund der Versandzeiten natürlich etwas länger.

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Voraussetzungen: So erhalten Sie ein Darlehen von einer Bank

Interessieren Sie sich für ein Darlehen, müssen Sie bestimmte Kriterien erfüllen, damit dieses von einem Geldinstitut bewilligt wird. Dazu zählen diese Bedingungen: 

  • Sie müssen volljährig und damit voll geschäftsfähig sein, das heißt, das 18. Lebensjahr vollendet haben. 
  • Sie müssen ein festes Einkommen haben (dazu zählen auch Mieteinnahmen, Kindergeld oder Einkünfte aus Selbstständigkeit).
  • Sie müssen Ihren Wohnsitz in Deutschland haben.
  • Für die Auszahlung der Darlehenssumme benötigen Sie ein Girokonto bei einer Bank mit Sitz in Deutschland.
  • Sie müssen kreditwürdig sein, das heißt, Ihre Bonität muss ausreichend positiv sein.

Was beeinflusst den Zins eines Darlehens?

Die Darlehenszinsen können von Anbieter zu Anbieter stark variieren, weshalb es oft lohnenswert ist, einen Darlehensvergleich anzustellen. Der Zins, der Ihnen angeboten wird, wird dabei neben der Darlehenshöhe und Darlehenslaufzeit von diversen Einflussfaktoren bestimmt:

  • Leitzins:
    Das aktuelle Zinsumfeld ist wesentlich für Ihr Darlehen. Die Europäische Zentralbank legt den sogenannten Leitzins fest, um den Geldmarkt zu steuern. Sinkt der Leitzins, werden auch Darlehen für Verbraucher tendenziell günstiger.
  • Darlehensgeber:
    Filial- und Direktbanken bieten für gewöhnlich günstige Konditionen, da sie nicht nur enorm finanzstarke Kreditgeber sind, sondern beispielsweise bei einem Online-Abschluss resultierende Kosteneinsparungen in Form günstiger Angebote an ihre Kunden weitergeben.
  • Darlehensnehmer:
    Ihre Bonität beeinflusst Ihren individuellen Zinssatz. Bei einem hohen Einkommen, einer festen Anstellung oder vorliegenden Sicherheiten (z. B. einer Hypothek) schätzt die Bank das Risiko eines Zahlungsausfalls sehr gering ein. Ihr Familienstand und Ihr Alter können ebenfalls zinsrelevant sein.
  • Verwendungszweck:
    Für die Zinshöhe Ihres Darlehens spielt es auch eine Rolle, wofür Sie das beantragte Geld nutzen möchten. Zweckgebundene Darlehen mit gegebenen Sicherheiten, wie beispielsweise ein Autokredit, werden daher meist günstiger verzinst.

Häufige Fragen und Antworten kurz erklärt

Dies variiert sowohl in Abhängigkeit des jeweiligen Kreditgebers als auch in Bezug auf die jeweilige Darlehensart. Bei einer kapitalintensiven Immobilienfinanzierung sind weit mehr Unterlagen nötig als bei einem Privatdarlehen. Bei letztgenanntem müssen neben einer Legitimation oft nur die letzten drei Gehaltsnachweise erbracht werden.

Vor der Aufnahme eines Darlehens können Sie Ihre Bonität selbst prüfen. Dies ist beispielsweise einmal jährlich kostenlos bei der SCHUFA möglich. Fordern Sie hierfür einfach eine Datenkopie über die SCHUFA-Webseite an. Prüfen Sie Ihr Scoring insbesondere auf veraltete Daten, etwa bereits abbezahlte Kredite, die Ihre Bonität negativ beeinflussen würden.

Neben der SCHUFA existieren auch andere Auskunfteien, bei denen Sie eine Einsicht in Ihre Bonitätsunterlagen beantragen können. Hierzu zählen etwa „Bürgel“, „Creditreform“ oder „Infoscore“.

Situationen wie Arbeitslosigkeit oder unerwartete Ausgaben wie hohe Reparaturkosten können dazu führen, dass Sie die fälligen Raten für ein aufgenommenes Darlehen nicht mehr bzw. nicht mehr in voller Höhe leisten können. Sehen Sie sich damit konfrontiert, sollten Sie dies Ihrem Kreditgeber umgehend melden, um das weitere Vorgehen abzuklären.

Die meisten Banken werden Ihnen in diesem Fall entgegenkommen und Ihnen zum Beispiel anbieten, die Monatsraten zu senken, diese für einen bestimmten Zeitraum auszusetzen, oder den Kredit zu stunden. Indem Sie offen mit Ihrer Bank sprechen, können Sie Mahngebühren, Verzugszinsen, einen SCHUFA-Eintrag oder schlimmstenfalls eine Pfändung oder Zwangsversteigerung vermeiden.

Bei Immobiliendarlehen darf die Bank ein Darlehen verkaufen, sofern dies vertraglich festgehalten ist. Dabei muss die Bank den Darlehensnehmer schon im Vorfeld des Vertragsschlusses auf die Möglichkeit des Verkaufes oder der Abtretung der Darlehensforderung hinweisen. Diese Regelung gilt nicht für andere Kreditarten wie Ratenkredite, Dispos oder Kreditkartenrahmen.

Der Zinssatz gilt je nach Vereinbarung in der Regel für die gesamte Laufzeit. Eine lange Zinsbindungsfrist ist besonders dann empfehlenswert, wenn das allgemeine Zinsniveau niedrig ist und künftig tendenziell eher steigende Zinsen zu erwarten sind.

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